Interne Arbeit. Beide Projekte laufen bei meinem Arbeitgeber. Den Code kann ich nicht verlinken, deshalb gibt es hier nur die Beschreibung.
Worum es geht
Zwei Projekte, die über eine MCP-Schnittstelle zusammenarbeiten.
Fleet Monitor sammelt täglich den Zustand der Windows- und macOS-Geräte (z.B. den Join-Status gegenüber Entra ID) und zeigt ihn in einem Web-Portal. Zu jedem Gerät gibt es eine Geräteakte. Ein MCP-Server macht Inventar und Akten für KI-Clients zugänglich. Welche Daten der MCP-Server abdeckt, steht als Manifest im Repo.
Der Support-Agent ist ein Troubleshooting-Agent für das IT-Team, gebaut auf dem pi SDK mit einem LLM in der EU-Datenzone. Er liest über den MCP-Server, was die Flotte über ein Gerät weiß, diagnostiziert am eigenen Mac nur lesend über einen festen Befehlskatalog und schreibt Befunde als Eintrag in die Geräteakte zurück. Vor jedem Schreiben fragt er nach.
Stand
Der Agent wird als Paket per Intune an Pilot-User verteilt. Anmeldung über Entra ID, Rechte werden vor jedem Prompt neu geprüft. Fleet Monitor läuft auf Azure PaaS, die Datenbank ist nicht öffentlich erreichbar.
Was ich daran gelernt habe
Ein Agent wird erst nützlich, wenn er an die Daten kommt, die ein Mensch beim Troubleshooting zuerst nachschlägt. Und er darf nur dort schreiben, wo jemand das Ergebnis prüft. Die MCP-Schnittstelle trennt beides sauber: Lesen ist frei, Schreiben geht nur in die Akte und nur mit Bestätigung.